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Forschungsschwerpunkte

 

I Digitalisierung im Chemieunterricht

A Evaluation digitaler Lernumgebungen

Digitale Werkzeuge ermöglichen die Gestaltung digitaler Lernumgebungen, innerhalb welcher die Schülerinnen und Schüler in ihrem eigenen Tempo und über unterschiedliche Sinneskanäle lernen können. Damit haben digitale Lernumgebungen auch ein großes Potenzial, Schülerinnen und Schüler in zunehmend heterogenen bzw. inklusiven Lerngruppen individualisiert und möglichst umfassend zu fördern. Wir interessieren uns für die Wirkung digitaler Lernumgebungen im Chemieunterricht, insbesondere auch im Kontext einer heterogenen Schülerschaft.

B Professionalisierung angehender Lehrkräfte

Damit digitale Medien adäquat im Unterricht eingesetzt werden, müssen Lehrkräfte entsprechend qualifiziert werden. Neben fachlichen Kompetenzen sind die Einstellungen und Selbstwirksamkeitserwartungen der angehenden Lehrkräfte entscheidende Voraussetzungen, um sich diesen Herausforderungen zu stellen. Uns interessiert, wie es gelingen kann, Studierende für die Planung und Durchführung eines digital gestützten Chemieunterrichts zu professionalisieren.

 

II Unterrichtsmethoden: Entwicklung und empirische Analyse

Innovative unterrichtsmethodische Ansätze werden hinsichtlich der Realisierbarkeit und Effizienz untersucht, wobei „Individuelle Förderung“ sowie „Inklusion“ eine besondere Bedeutung haben. Dabei werden vielfach unterrichtsmethodische Überlegungen mit unterrichtsplanerischen verzahnt.

 

III Lehrerfortbildung: Durchführung und Evaluation

Verschiedene Formen der Lehrerfortbildung werden entwickelt und evaluiert. Inhaltlich wird hierbei der gesamte Unterricht in den Sekundarstufen I und II erschlossen. Außerdem wird die Einstellung von Lehrkräften zu aktuellen Fragestellungen untersucht. Weitere Informationen sind zu finden unter Chemielehrerfortbildung-NRW.